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Natürlich besser

Naturheilmittel und mehr

Blog Beiträge

Haut
TROCKENE HAUT IM WINTER – Wenn es spannt, juckt und schuppt

Obwohl die Haut mit ca. 2 m2 unser grösstes Sinnesorgan ist, behandeln wir sie eher stiefmütterlich, vor allem im Winter. Als äusserste Schutzschicht unseres Körpers kommen ihr überaus wichtige Aufgaben zu. Sie hält nicht nur schädliche Umweltstoffe und Krankheitserreger von unserem Körperinnern fern, sondern reguliert auch die Temperatur und die Feuchtigkeit und hilft, «Abfallstoffe» auszuscheiden. Ausserdem speichert sie Nährstoffe und Wasser. Unsere Haut besitzt auch die Fähigkeit, Berührungen, Druck oder Schmerz wahrzunehmen.

Abnehmen
GESUND ABNEHMEN IM FRÜHJAHR – Abnehmen und Entgiften gehören zusammen

Ein deutliches Merkmal, dass der Frühling Einzug hält, ist die häufigere Nachfrage nach «Entgiftung». Das vermeintliche «Gift» sitzt allerdings hauptsächlich an der Hüfte! Der geheime Wunsch, gleichzeitig Schlackenstoffe loszuwerden, scheint nur noch ein zusätzliches Argument. Tatsächlich zählt beides: Überschüssige Kilos belasten unsere Gelenke und den Stoffwechsel.

Vogelknöterich
VOGELKNÖTERICH – Unkraut mit Heilwirkung

Obwohl der Vogelknöterich eine der häufigsten Unkrautarten ist, bleibt er durch sein unscheinbares Wesen den meisten Augen verborgen. Oft ist er kriechend an Wegrändern oder an Ruderalplätzen in ganzen Büscheln zu finden. Sein sparriger Wuchs weist uns auf den Kieselsäuregehalt hin. Daneben enthält er auch Gerbstoffe und Flavonoide.

Teufelskralle
AFRIKANISCHE TEUFELSKRALLE – Wirksame Alternative gegen Rheuma und Schmerzen

Die ersten Informationen über diese Heilpflanze kamen Anfang des 20. Jahrhundert von einem deutschen Schutztruppensoldat im damaligen Deutsch-Südwestafrika (heute Namibia). Ein einheimischer Heilkundiger hatte ihn über die vielfältige Wirkung der Teufelskralle (Harpagophytum procumbens) eingeweiht. Diese Schilderung hörte sich vielversprechend an, kam sie doch bei Beschwerden wie Verdauungsproblemen, Fieber, Furunkeln, Geschwüren und Schmerzen erfolgreich zum Einsatz. Der Anerkennung dieser Heilpflanze als Medikament in Europa geht eine spannungsgeladene Geschichte voraus.

Tausendgüldenkraut
TAUSENDGÜLDENKRAUT – eine bittere Schönheit

Tausend Gulden wert – diese Wertschätzung kommt heute noch in seinem Namen zum Ausdruck. Und das mit gutem Grund, ist das Tausendgüldenkraut (Centaurium minus) doch seit dem Altertum eine sehr wichtige Heilpflanze. Leider trifft man sie auch bei uns im Appenzellerland nur noch selten an.

Stimmungstief
Stimmungstief – was tun?

Unsere Stimmung ist ein Wert, der sich nicht messen lässt. Wir können aber selber unsere Verfassung spüren und kommunizieren. Woher kommt dieses Auf und Ab unserer Gefühle?

Bei vielen ist es das Wetter, die Jahreszeit oder einfach der Morgenblues. Zweifellos gibt es auch handfestere Gründe für eine Missstimmung: ein belastetes Arbeitsklima, eine traurige Familiengeschichte etc.

Stiefmütterchen
Stiefmütterchen

Häufig verschönert das Stiefmütterchen die etwas tristen Ackerränder oder lockert im Sommer die Wiesen auf. Beide vorkommenden Unterarten kommen zum Einsatz und werden von Mai bis August gesammelt. Das ganze Kraut mit den Blüten wird dann getrocknet oder frisch weiterverarbeitet.

Sonnentau
Sonnentau – heimtückische Schönheit

Wie Morgentau glänzen die klaren Tröpfchen auf dem zierlichen Gewächs namens Sonnentau. Doch das klebrige Sekret auf den Härchen der Blattränder entpuppt sich als Todesfalle. Kaum landen Insekten auf der Pflanze, um den vermeintlichen Nektar zu kosten, werden sie von ihr eingeschlossen und verdaut. Ohne diese tierische Eiweisszufuhr könnte der Sonnentau, der in nährstoffarmen Gebieten wie Hochmooren gedeiht, gar nicht überleben.