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Natürlich besser

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Blasenentzündung
Blasenentzündung vorbeugen und behandeln

Vom lästigen Blasenkatarrh, der im Sommer Hochsaison hat, sind mehr Frauen als Männer betroffen. Aufgrund eines nassen Badekleides oder schon durch zu leichte Bekleidung kann das Immunsystem geschwächt werden. Gerne trifft man sich bei sommerlichen Temperaturen im Freien zu einer fröhlichen Runde, denkt aber nicht an die abendliche Abkühlung. Dazu kommt, dass die verhältnismässig kurze Harnröhre der Frau, im Gegensatz beim Mann, den aggressiven Bakterien schnell Zugang zur Blase verschafft.

Bittersüss
Bittersüss – erfolgreich bei hartnäckigen Hautproblemen

Da diese Heilpflanze an versteckten Orten vorkommt und sich an andern Pflanzen hochwindet, bleibt sie uns häufig verborgen. Die Blütenform erinnert uns deutlich an die weissen Kartoffelblüten. Dies ist der Hinweis, dass es sich um ein Nachtschattengewächs handelt. Der wirksamste Pflanzenteil ist der Stängel der 2–3-jährigen Pflanze. Alle Pflanzenteile sind mehr oder weniger giftig.

Trockene Augen
TROCKENE UND BRENNENDE AUGEN

Viele Menschen leiden zeitweise, manche gar chronisch, unter den lästigen Symptomen trockener und brennender Augen. Dafür gibt es verschiedene Gründe. Grundsätzlich sind Frauen öfter betroffen als Männer, was mit den hormonellen Unterschieden zusammenhängt. Vor allem in den Wechseljahren und der Postmenopause sind die Schleimhautoberflächen bei einer Frau trockener.

Artemisia
ARTEMISIA

Haben Sie den Namen dieser Pflanze schon einmal gehört? Tatsächlich können wir sie auch in unseren Gebieten antreffen, zum Beispiel im Tessin. Als Heilpflanze wird sie bei uns jedoch kaum erwähnt.

Anis
Anis – Gewürz- und Heilpflanze mit attraktivem Aroma

Die einen lieben sie, andere mögen sie gar nicht: «Chräbeli», die knackigen Weihnachtsguetzli mit dem unverwechselbaren Anis-Geschmack. Es ist wohl das bekannteste Schweizer Gebäck, bei welchem die Samen dieser Pflanze verwendet werden. Mit seiner starken Würzkraft verleiht Anis Gebäck, Brot und Kuchen schon in geringer Dosierung eine feine Note.

Angina
Angina – und was der Darm damit zu tun hat

Leiden Sie unter starken Halsschmerzen und Schluckbeschwerden? Fühlen Sie sich krank und abgeschlagen? Haben Sie Fieber? Diese Symptome könnten auf eine Angina (sprich: Mandelentzündung) hindeuten. Durch das Anschwellen der Gaumenmandeln wird es eng im Hals, deshalb die Bezeichnung Angina (= Enge). In den meisten Fällen haben sich Bakterien auf dem Mandelgewebe breitgemacht, viel seltener werden die Beschwerden durch Viren verursacht.