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Natürlich besser

Naturheilmittel und mehr

Natürlich besser – Wir bringen Naturheilkunde spürbar in Ihren Alltag!

Wir sind eine Naturheilpraxis mit konzeptionell integriertem, breitem Produktesortiment. Unser Sortiment umfasst unsere Hausspezialitäten, Naturheilmittel, Nahrungsergänzungsmittel, Körperpflegeprodukte und Reformartikel. Unsere bewährten Hausspezialitäten entstammen zum grossen Teil den traditionsreichen Familienrezepturen der ehemaligen Drogerie Horsch. Unser Drogistinnen-Team stellt diese Produkte in sorgfältiger Handarbeit für Sie her und bewirtschaftet das komplette Sortiment.

Haben Sie Fragen zu unseren Produkten, wünschen Sie eine Fachberatung oder möchten Sie eine Bestellung aufgeben, dann nehmen wir uns gerne Zeit für Sie und freuen uns auf Ihren Anruf unter: 071 891 18 10

Naturheilmittel die dem Arzneimittelgesetz unterstellt sind, gelten als Medikamente. Diese dürfen nicht frei bezogen werden. Dazu ist eine Beratung bei mir – Peter Hämmerle – erforderlich. Gerne dürfen Sie sich an unsere Zentrale wenden 071 891 18 10 und wir erläutern Ihnen das weitere Vorgehen. Telefonischen Beratungen oder Konsultationen vor Ort, können Sie auch gleich via Zentrale auf Voranmeldung reservieren.

Gesundes Wissen – Gesundes Handeln – Gesundes Leben

Wir verbinden Wissen aus der traditionell europäischen Naturheilkunde (TEN), mit dem reichen Wissens- und Erfahrungsschatz des renommierten Drogisten und Naturheilpraktiker Hanspeter Horsch und betrachten naturwissenschaftliche Erkenntnisse als zusätzliche Impulse für unser therapeutisches Verständnis. Dadurch entsteht ein fortwährender Lernprozess, in welchem Wissenstransfer stattfindet, der uns letztendlich herausfordert, immer «am Ball zu bleiben».

Als Physiotherapeut und Naturheilpraktiker ist es mir ein Anliegen das naturheilkundliche Erfahrungswissen wieder aufleben zu lassen und in den Alltag der Menschen erfahrbar zu machen. Mein Wunsch ist es, dass dieses Erfahrungswissen stetig an die neuen Erkenntnisse und Bedingungen angepasst und letztlich in ein modernes, gesamtheitliches Gesundheitssystem hineinwächst.

Um Gesundheit in den unterschiedlichen Herausforderungen und Lebensphasen zu bewahren oder wiederherzustellen, ist selbst der moderne Mensch nicht auf ausschliesslich technischen Fortschritt und immer noch mehr High-Tech Medizin angewiesen.

Meiner Erfahrung nach lassen sich durch eine naturnahe und bewusste Lebensführung Krankheiten vermeiden, was mein primäres Ziel ist. Die Wissenschaft zeigt uns klar auf: Für den Therapieerfolg sind das Wissen, die Haltung und die Mitwirkung der Patientin, des Patienten mitentscheidend.

«Sie sind einzigartig – Ihre Gesundheit ist es auch. Tragen Sie Sorge dafür.»

Aus meiner eigenen Beobachtung heraus nehme ich deutlich wahr, dass der Grossteil unserer Bevölkerung wissenschaftsgläubig ist. Somit bestimmt klar ein naturwissenschaftlich-materialistisches Menschenbild die Vorstellungen von Gesundheit, Krankheit und Heilung. Die Weiterentwicklung von Wissenschaft und Technik bringt viele Vorteile mit sich, von denen wir in mancherlei Hinsicht profitieren. Besonders positiv ist die Entwicklung im Bereich der Gesundheit hervorzuheben: die hygienischen Verhältnisse, sowie die medizinische Versorgung haben sich deutlich verbessert. Dank dem Fortschritt der Akutmedizin, können Menschen in medizinischen Notfällen wesentlich effizienter und nachhaltiger versorgt werden. Damit haben lebensbedrohliche Krankheiten an Schrecken verloren. Differenziertere Therapiemodelle und Therapien werden stetig ausgearbeitet.

Der Mensch ist mehr als die Summe seiner Zellen

Schwierig wird es, wenn ein rein wissenschaftlich fokussiertes Denken unser Leben bestimmt. Vielmehr sollte es den Platz als integrierender Anteil eines Ganzen einnehmen.

Das wurde dann auch im 19. Jahrhundert spürbar. Nachdem die Erfindung des Mikroskops lange zuvor erfolgt war, wurde der Blick in eine völlig neue Welt eröffnet: Kleine Dinge wurden plötzlich gross, unsichtbare Dinge wurden für das Auge plötzlich sichtbar. So kam es, dass durch die Entdeckung dieser neuen, mikroskopischen Welt ein einschneidender Paradigmenwechsel vollzogen wurde. Die seit Menschengedenken anerkannte und kreativ gelebte Humoralmedizin wurde mit der Entdeckung der Zellularpathologie, durch die medizinischen Fakultäten, verworfen. Seither stehen bei der Diagnostik und Behandlung von Krankheiten nicht mehr die Körperfunktionen im Zentrum der Betrachtung, sondern nur noch die Zell- und Gewebsstrukturen.

Durch das fokussierte Betrachten dieses Mikrokosmos, droht der Blick für das Ganze – Makrokosmos, die «grosse Ordnung» – verloren zu gehen. Wie beispielsweise das menschliche Gehirn aus zwei Hemisphären mit unterschiedlichen Spezialisierungen besteht, kann es erst dann hochkomplexe Aufgaben lösen, wenn beide Gehirnanteile sich als funktionelle Einheit ergänzen.

Heilpflanzen sind mehr als die Summe ihrer Wirkstoffe

Die Wirkung von pflanzlichen Arzneien resultiert nicht aus einzelnen Inhaltsstoffen, sondern aus dem Gesamtkomplex aller in der Pflanze enthaltenen Wirkprinzipen, die mit den Analysemethoden der modernen Wissenschaft nicht adäquat zu erfassen sind.

Menschheit und die Medizin

Die Geschichte der Medizin beginnt mit der Geschichte der Menschheit, sichtbar an der Auseinandersetzung mit Gesundheit, Krankheit, Leiden, sowie Leben und Tod. Die Wiege der traditionell europäischen Naturheilkunde (TEN) liegt in der mesopotamischen Kultur (ca. 4000–3000 v. Chr.) im Zweistromland der beiden Flüsse Euphrat und Tigris.

Schreckliche Kriege, deren Verwüstungen und gesetzliche Verbote drängen die mit der Ausdehnung des Christentums voranschreitende medizinische Versorgung empfindlich zurück. Teilweise wird das Wissen um die natürliche Heilkunst von Klöstern übernommen und geschützt. Bis dies 1130 durch die Kirchenführung offiziell verboten wird.

Somit wird der natürlichen Heilkunde eine anerkannte Institution, eine Bildungsstätte verwehrt. Es ist einzelnen mutigen Menschen, Heilkundigen, Völkersippen zu verdanken, welche die natürliche Heilkunde (Volksmedizin) weiterlebten und jeweils an die nächsten Generationen weitergab.

In diesem Sinne möchten auch wir Ihnen wertvolle Wissensschätze weitergeben und Ihr Berater für Gesundheitsfragen in jeder Lebensphase sein.

Mit herzlichen Grüssen

Unterschrift
Peter Hämmerle
kant. appr. Naturheilpraktiker TEN
Physiotherapeut HF

«ES IST NICHT GENUG, ZU WISSEN, MAN MUSS AUCH ANWENDEN;
ES IST NICHT GENUG, ZU WOLLEN, MAN MUSS AUCH TUN.»

Johann Wolfgang von Goethe

Aktuell

Kräuterwanderungen mit Hanspeter Horsch

Im Juni geht es wieder los mit den beliebten Kräuterwanderungen im wunderschönen Appenzellervorderland.

Bis im September stehen Ihnen vier Termine zur Verfügung, um sich nicht nur vom umfangreichen Pflanzenwissen von Hanspeter Horsch zu begeistern... Lassen Sie sich überraschen und melden Sie sich an: Tourist Info Heiden (Tel: 071 898 33 01, www.appenzellerland.ch).

(kostenfrei)

Immunsystem unterstützen

Das Immunsystem jetzt zu unterstützen hilft und schützt weiter!

Naturheilkunde und Corona Virus

Die Antwort der pharmakologisch orientierten Schulmedizin ist klar: breit angelegte, globale Massenimpfungen nach Plan.

Welche Antwort hat die Naturheilkunde darauf? In den Medien wird die Naturheilkunde nach wie vor kaum thematisiert. Pauschallösungen kann die Naturheilkunde nicht bieten, denn dies entspricht nicht dem Wesen der Natur.

Hanspeter Horsch ist Drogist, Naturheilpraktiker und Gesundheitsexperte. Er weist darauf hin, dass auch die Naturheilkunde nicht helfen kann, wenn jemand bereits erkrankt im Spital liegt.

Umso wichtiger ist es, dass man präventiv für sein Immunsystem sorgt. Wie das geschehen kann, erklärt Horsch im Beitrag.

«Talent gesucht»

Für unser eingespieltes Team suchen wir eine(n) fundierte(n),

NATURHEIL­PRAKTIKER(IN) / OSTEOPATH(IN) / KOMPLEMENTÄR­THERAPEUT(IN)

mit gefestigter Persönlichkeit.
Pensum ca. 50% (bis 100 % möglich).

Bei Interesse freuen wir uns auf Ihren Anruf unter: +41 (0)71 891 18 10

Gesundheitsberater

Machen Sie sich auf und kommen Sie mit uns auf eine gesunde Entdeckungsreise: In unserem neu gestalteten Gesundheitsberater stellen wir Ihnen unsere bewährten und aktuellen Hausspezialitäten* vor. Möchten Sie mehr über echte Alltagshilfen erfahren? Möchten Sie wissen, wie Sie bei Ihren Beschwerden therapeutisch vorgehen können? Dann zögern Sie nicht und nehmen mit uns Kontakt auf oder veranlassen einen Beratungstermin (kostenpflichtig).

*Hausspezialitäten und Medikamente, die den Bestimmungen des Heilmittelgesetzes unterstehen, können nur von registrierten Patientinnen und Patienten bezogen werden. Diese Artikel sind im Produktebeschrieb gekennzeichnet. Rufen Sie uns an, wenn Sie nicht sicher sind oder zusätzliche Informationen benötigen.

«Gesunde Ernährung - ein Lebensstil»

Was ist gesunde Ernährung? Wie ernähren wir uns gesund? Was tun, wenn uns unser Körper einen Strich durch die Rechnung macht und wir von Intoleranzen, Unverträglichkeiten oder gar Allergien geplagt werden?

Diese Themen wurden im Talk über gesunde Ernährung mit unserem Gesundheitsexperten Hanspeter Horsch, bekannt aus dem langjährigen Gesundheitstipp von Radio Life Channel, vertieft.

Wünschen Sie konkrete Informationen und Fakten zu diesen Themen, dann sind Sie hier genau richtig. Vereinbaren Sie einen telefonischen Beratungstermin und informieren Sie sich unter «Gute Laune Kost». Melden Sie sich bei Interesse unter der Tel.: +41 (0) 71 891 18 10 oder per E-Mail: info@gesundeswissen.ch

Blog Beiträge

Faulbaum
FAULBAUM – Seine Rinde wird als Abführmittel angewendet

In unseren Gebieten trifft man den Faulbaum fast nur als Strauch, wobei er unter optimalen Bedingungen bis zu 6 m hoch werden kann. Oft sind die weissgrünlichen Blüten und die reifen und halbreifen Beeren am selben Strauch zu finden. Sein Name lässt sich mit dem leichten Fäulnisgeruch der Rinde erklären.

Der weniger gebräuchliche Name Pulverholz weist uns auf die Herstellung von Schwarzpulver aus der pulverisierten Kohle hin.

Heuschnupfen
HEUSCHNUPFEN UND CO. – Hochsaison für triefende Nasen und tränende Augen

Im Westen leidet etwa jeder Fünfte bis Zehnte unter einer Allergie, Heuschnupfen kommt am häufigsten vor. Schon im Altertum kannte man Allergien. Hippokrates schreibt über Zeitgenossen, die dem Käse «feindlich gesinnt waren». Ein römischer Kardinal im 16. Jh. war zu keiner Audienz bereit, wenn die Besucher mit einem Rosenstrauss erschienen. Seine Ärzte diagnostizierten bei ihm das «Rosenfieber». Besonders tragisch entwickelte sich ein Bankett des englischen Königs Richard III.